Die Exporte von Schweizer KMU profitieren von der Erholung der ausländischen Konjunktur. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Ausgabe des quartalsweise erhobenen KMU-Exportindikators der Credit Suisse und der Osec. Ebenso wie schon im Vorquartal stehen die Zeichen auf Wachstum: Das Credit Suisse Exportbarometer zeigt eine Norma-lisierung der Auslandsnachfrage nach Schweizer Produkten. Die KMU-Exportperspektiven der Osec, die auf der Befragung eines Panels von über 200 Schwei-zer KMU basieren, erreichen 68,5 von möglichen 100 Punkten. Einziger Wermutstropfen: Die Exportstimmung unter den KMU fällt etwas verhaltener aus als im Vorquartal. Sie liegt aber weiter deutlich über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
Der Cleantech-Sektor birgt viel Potenzial für den Export. Darum hat die Osec die Exportplattform „Cleantech Switzerland“ ins Leben gerufen, um das innovative Angebot Schweizer KMU und die Nachfrage im Ausland schneller zusammenzuführen. Dazu steht jetzt ein Webportal mit einer Datenbank zur Verfügung, in der sich KMU registrieren können. Damit sind sie für potenzielle Kunden im Ausland schneller auffindbar.
Anlässlich der Fussball-WM richtet sich das Augenmerk verstärkt auf Südafrika. Aus wirtschaftlicher Sicht bieten sich vor allem in den Bereichen nachhaltiges Bauen, öffentlicher Verkehr und Infrastruktur sowie in der Automobilindustrie neue Geschäftsmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Die Osec, der offizielle Schweizer Aussenwirtschaftsförderer, präsentierte deshalb anlässlich einer Veranstaltung in Zürich konkrete Analysen und Hilfeleistungen für einen erfolgreichen Markteintritt im südlichen Afrika.
Die Schweizer Präsenz an der PLMA, einer der weltweit wichtigsten Messen über Handelsmarken, ist weiter gewachsen. An der PLMA, die vom 18. bis 19. Mai 2010 in Amsterdam stattfindet, stellen 21 Firmen aus dem Food- und Nonfood-Bereich ein attraktives
Produkt- und Leistungsangebot am «SWISS Pavilion» vor. Der «SWISS Pavilion» wird wiederum von der Osec organisiert.
Das Forum der Schweizer Aussenwirtschaft ist nicht nur eine KMU-Plattform, sondern auch ein Ort, wo sich Vertreter aus Wirtschaft und Politik treffen. Am 15. und 16. April traten in Zürich neben verschiedenen CEO’s von Schweizer Unternehmen auch Persönlichkeiten wie der ehemalige deutsche Innen- und Aussenminister Hans-Dietrich Genscher am Forum auf. Dieses Jahr richtete sich der Fokus auf den EU-Markt, insbesondere auf Deutschland. Am ersten Forumstag fand zudem zum dritten Mal die Verleihung des „Osec Export Award“ statt. Die Gewinner sind Bauwerk Parkett AG und Contrinex SA.
Im Auftrag des Bundes setzt die Osec verschiedene Stabilisierungsmassnahmen zur Stützung der Exportwirtschaft um. Die vom Parlament bewilligten finanziellen Mittel nutzt der Schweizer Aussenwirtschaftsförderer Osec für den Aufbau von Exportplattformen, die einzelnen Branchen den Zugang zu zukunftsträchtigen Exportmärkten erleichtern. Das Schweizer Angebot soll gebündelt und die ausländische Nachfrage identifiziert werden, damit sie über die entsprechenden Plattformen effizient zusammengebracht werden können. Zudem verbessern die Exportplattformen die Vernetzung der Firmen und den Informationsaustausch zwischen Akteuren in der Schweiz und im Ausland.
Die Auslandkonjunktur hat sich aufgehellt, der Aufschwung ist bei den Schweizer KMU angekommen, und der Aufwärtstrend sollte über die nächsten Monate anhalten – das sind die Befunde des neuen KMU-Exportindikators der Credit Suisse und der Osec, wel-cher quartalsweise veröffentlicht wird. KMU aus allen Branchen erwarten für das 2. Quar-tal 2010 einen Exportzuwachs, wobei Maschinenbau, Elektrotechnik und Präzisionsinstrumente besonders positive Perspektiven sehen.
Multinationale Finanzinstitute wie die Weltbank vergeben jedes Jahr weltweit über 85 Milliarden Franken zur Finanzierung von Entwicklungsprojekten. Schweizer Firmen nutzen die Chancen jedoch viel zu wenig, sich um diese guten Aufträge bezüglich Tausender Projekte zu bewerben. Die Osec, der Schweizer Aussenwirtschafts-förderer, bietet Schweizer KMU konkrete Hilfe bei der Bewerbung solcher Projekte an, deren Finanzierung gesichert und deren Auftragsspektrum enorm breit sind. Im April wird die Osec zu diesem Thema zwei Informationsveranstaltungen in Zürich und Genf organisieren.
Am 16. April 2010 ist es wieder soweit: Die weltweit grösste und bedeutendste Kosmetikfachmesse, die Cosmoprof Bologna, öffnet ihre Tore. Bis zum 19. April 2010 empfangen die rund 1‘300 Aussteller aus 60 verschiedenen Ländern die Fachbesucher aus der ganzen Welt und präsentieren ihnen ihre neusten Produkte und Dienstleistungen. Der «SWISS Pavilion», welcher von der Osec in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Kos-metik- und Waschmittelverband SKW organisiert wird, zeigt sich in diesem Jahr in einem komplett neuen Kleid: Das einmalige, auffällige Standdesign ist sehr modern und vermittelt eine starke Schweizer Identität. Das einzigartige und offene Standkonzept sticht sofort ins Auge. Die 14 Schweizer Kosmetikunternehmen, welche im neu entworfenen «SWISS Pavilion» ausstellen, zeigen dem anspruchsvollen Fachpublikum ihre neusten Innovationen sowie ihre bewährten Produkte und Dienstleitungen aus den unterschiedlichen Bereichen der Kosmetik.
Am 17. und 18. März fand in Warschau eine internationale Abfallwirtschaftskonferenz statt. Der Swiss Business Hub Polen war als Organisator massgeblich mitbeteiligt. An der Konferenz nahmen aus zwölf europäischen Staaten wichtige Entscheidungsträger aus der Wirtschaft, Vertreter von Regierungsstellen und Eigentümer von Abfallbehandlungsanlagen sowie deren Berater und potentielle Bauherren teil. Aus Sicht der Schweiz ist Polen ein attraktiver Absatzmarkt, denn Schweizer Firmen sind in der Abfallwirtschaft und im Umweltschutz führend. Die Beteiligung des Swiss Business Hubs Polen bei dieser Veranstaltung steht unter anderem auch im Zusammenhang mit den Cleantech-Aktivitäten, die momentan bei der Osec einen hohen Stellenwert in der Aussenwirtschaftsförderung haben.
Die Standortvorteile der Schweiz werden im Ausland von den Kantonen, regionalen Zusammenschlüssen und der Osec auf Bundesebene vermarktet. Im verschärften internationalen Standortwettbewerb sind die Vermarktungsstrategien regelmässig zu überdenken. Neun mit der Standortpromotion verbundene Institutionen legen in einem Basispapier dar, wie aus ihrer Sicht die Aufgabenteilung innerhalb der föderalen Strukturen verbessert, die Ansprache ansiedlungswilliger Unternehmen besser ausge-richtet und die Standortvorteile der Schweiz weiter entwickelt werden könnten. Die Verfasser sind Accenture, Baker & McKenzie, The Boston Consulting Group, Credit Suisse, Deloitte, Ernst & Young, ETH Zürich, KPMG und PricewaterhouseCoopers. Initiiert wurde das Basispapier von der Osec.
Zwischen dem 19. und dem 23. April findet die Hannover Messe 2010 statt. Die Osec, der offizielle Schweizer Aussenwirtschaftsförderer, organisiert auch dieses Jahr wieder mehrere Schweizer Gemeinschaftsstände unter dem Label «SWISS Pavilion».
Vancouver steht wegen der Olympischen Winterspiele im Rampenlicht. Über das globale Sportereignis hinaus hegt die westkanadische Stadt grosse Ambitionen: Vancouver möchte bis 2020 zur „Greenest City of the World“ avancieren. Die Schweiz mit ihren hohen Standards im Umweltbereich und den Bemühungen, den Export im Cleantech-Bereich zu stärken, kann für Vancouver ein guter Partner sein. Die Osec und die Schweizerisch-Kanadische Handelskammer organisierten zum Thema „Cleantech“ einen Meinungsaustausch zwischen Schweizer Wirtschaftsvertretern und Persönlichkeiten der City of Vancouver, einiger umliegender Gemeinden sowie der Provinzregierung von British Columbia.
Am 15. und 16. April ist es wieder soweit: Dann findet in Zürich das Forum der Schweizer Aussenwirtschaft statt. Der Fokus der zweitägigen Veranstaltung wird dabei auf den EU-Markt gerichtet. Renommierte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik treffen dann wieder aufeinander. Unter anderem werden am Forum der Schweizer Aussenwirtschaft Hans-Dietrich Genscher, ehemaliger Bundesaussenminister von Deutschland, sowie Bundesrätin und Aussenministerin Micheline Calmy-Rey erwartet.
Jubiläumsstimmung am «SWISS Pavilion» in der Halle 1: Die von der Osec organisierte Schweizer Gemeinschaftsbeteiligung und mit ihr die 12 Schweizer Aussteller feiern an der diesjährigen BioFach ihr 10jähriges Jubiläum. Die BioFach 2010 findet dieses Jahr vom 17. bis 20. Februar in Nürnberg statt.
Nach wie vor viel Geschäftspotenzial für Schweizer Unternehmen im Bereich Infrastruktur. Wegen der Fussball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine stehen grosse Infrastrukturprojekte an. Dazu werden hohe Investitionen in den Hotel-, Stadium-, Flughafen-, Bahnhof-, Strassen- und Autobahnbau getätigt. Für Schweizer Unternehmen ergeben sich insbesondere im Zulieferbereich interessante Geschäftsmöglichkeiten. An einer Veranstaltung der Osec in Zürich wurde den Teilnehmern das Geschäftspotenzial aufgezeigt.
Schweizer Qualität und Know-how werden rund um den Erdball geschätzt. Das gilt auch in der internationalen Hotellerie und Gastronomie. Hier tragen Schweizer Produkte und Dienst-leistungen seit vielen Jahren wesentlich zum Erfolg bei. Vom 21. bis
24. Februar 2010 ist es an der Gulfood-Messe in Dubai wieder soweit: Dann präsentieren unter der Dachmarke Schweiz 11 Schweizer Hersteller zahlreiche Highlights einer anspruchsvollen Kundschaft.
Seit 35 Jahren ist die Arab Health die grösste Gesundheitsmesse im Mittleren Osten, die zweitgrösste weltweit. Vom 25. bis 28. Janaur treffen in Dubai führende Hersteller, Grosshändler und Verteiler auf Experten der Medizintechnik. Die Schweiz nimmt diese Chance wahr und stellt mit dem «SWISS Pavilion» 24 Medtech-Unternehmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen einem interessierten Publikum vor. Organisator ist die Osec, der offizielle Schweizer Aussenwirtschaftsförderer.
Zum 40. Geburtstag der ISM begrüsst der «SWISS Pavilion» vom 31. Januar bis 3. Februar die Fachbesucher mit einer Rekordbeteiligung. 19 Aussteller präsentieren im Gemeinschaftsstand unter der Leitung von Osec auf 600 m2 in der Halle 4.2 einen süssen Jubiläumsstrauss aus Schweizer Tradition und Innovation.