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Workshops, 16. April 2010.


11.15 – 12.15 Uhr

Workshop A.
Bewirtschaftung von Währungsrisiken - Ist das Kursrisiko beim Euro vernachlässigbar?
Seit der Einführung des Euro am 1. Januar 1999 schwankte der Kurs des Euro gegen Schweizer Franken zwischen 1.43 und 1.68. Die Extreme wurden im Oktober 2007 (1.68) und im Oktober 2008 (1.43) erreicht. Längere Phasen der Seitwärtsbewegung wechselten sich mit abrupten Kursausschlägen ab.
Wie der Blick auf die letzten elf Jahre zeigt, birgt das Währungspaar EUR/CHF entgegen der vermeintlichen Stabilität durchaus ein nennenswertes Wechselkursrisiko.
Aktuelles makrooekonomisches Umfeld und die Aussichten für die nächsten zwölf Monate
Wie sieht unser Fremdwährungsexposure aus? Absichern oder nicht - was sind die Auswirkungen auf den P/L unseres Unternehmens?
Instrumente zur Bewirtschaftung des Wechselkursrisikos und ihre Merkmale
Referent: Dieter W. Eberle, Director FX Sales Private & Business Banking Switzerland Credit Suisse AG, Zürich
Workshop B.
Entwicklungen und Tendenzen in der Wirtschaftsregion EU
>> AUSGEBUCHT!
Überblick über den Wirtschaftsraum Deutschland / EU. Welche Entwicklungen sind zu erwarten? Wo liegen die Chancen für Unternehmer?
Um in einem Zielmarkt erfolgreich operieren zu können, muss man den Zielmarkt genau kennen. In diesem Workshop werden fundierte Analysen zur Wirtschaftsregion EU vorgestellt. Danach berichtet ein Unternehmer über seine Erfahrungen als Nischenplayer im deutschen Markt. Theorie und Praxis kommen auf anschauliche Weise zusammen.
Diskussionspunkte:
Alles Käse oder was? - Wie viel Marktwissen ist nötig?
Wie haben sich Schweizer Exporte in die EU entwickelt und wie sieht die Zukunft aus?
Wirken sich hohe Preise auf den Erfolg eines Produktes aus?
Wie nehmen Schweizer Unternehmer den Absatzmarkt Deutschland wahr?
Referent: Thomas Herrmann, Global Economist, Credit Suisse AG, Zürich
Franz Meier, Geschäftsführer, Bodensee Käse AG
Workshop C.
Wie finde ich systematisch meine besten 100 Leads je Zielmarkt?
Datenbasierte Potentialanalyse einfach gemacht und weshalb in der Neukundengewinnung weniger, dafür die richtigen Leads, schneller zum Erfolg führen.
Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten und knapperen Marketing-Budgets ist es umso wichtiger, nicht möglichst viele potentielle Neukunden anzusprechen, sondern zielgenau und systematisch die richtigen Potential-Kunden anzugehen. In diesem Workshop werden u. a. folgende Fragestellungen und Lösungsansätze behandelt:
Wie sieht mein Idealkunde aus? – Kundenstamm-Analyse und Idealkunden-Profil leicht gemacht
Datenbasierte Potentialanalyse anhand der weltweiten D&B Firmendatenbank mit über 150 Mio. Firmenprofilen – Systematische Lead-Filterung je Zielmarkt
Vorgehensrezept zu meinen Top 100 je Zielmarkt anhand eines Praxisbeispiels
Referent: Claudio Antonica, Head of Business Intelligence & Key Account Management, Dun & Bradstreet (Schweiz) AG, Urdorf
Workshop D.
Das neue Schweizer Exportverfahren («e-dec Export») und die Zertifizierung als «Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter» (AEO) - wie unterstützt DHL die Wirtschaft bei diesen Themen?
„9/11“ – die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA haben weltweit neue Sicherheitsanforderungen ausgelöst. Und dies nicht nur im Passagierverkehr, sondern auch in der Logistikkette. Zwei wichtige Massnahmen stehen an und stellen die Unternehmungen vor neue Herausforderungen:
Die Zertifizierung als „Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter“ (Authorised Economic Operator – AEO) vereinfacht den internationalen Handel, baut Handelshemmnisse ab und vermindert sicherheitsrelevante Zollkontrollen: erste Erfahrungen eines Pilotunternehmens.
Die Export-Zollabfertigung wird in absehbarerer Zeit nur noch elektronisch mit dem neuen Schweizer Verfahren „e-dec Export“ möglich sein. Den Exporteuren wird eine Entscheidungshilfe – „make or buy?“ – aufgezeigt.
Referent: Franz Schneider, Director Customs Affairs, DHL Freight Schweiz, Basel
Workshop E.
Schadensansprüche kennen keine Grenzen – Internationale Risikoabsicherung für exportorientierte Unternehmen.
Insbesondere bei der Expansion der Geschäftstätigkeit ins Ausland sind mittelständische Unternehmen vermehrt mit komplexen Risiken und heterogenen rechtlichen und steuerrechtlichen Vorgaben konfrontiert.
Herausforderungen der zunehmend komplexen rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen in den verschiedenen Märkten
Vorteile eines internationalen Versicherungsprogramms mit grenzübergreifender Deckung
Praxisbeispiel: Schäden im Ausland – Die Vorteile einer internationalen Programm-Lösung im Schadenfall
Referent: Daniel Maurer, Chief Underwriting Officer Upper Middle Market, International P&C, XL Insurance, Zürich
 
Zuletzt aktualisiert am: 07.04.2010
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